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Was wir an der Schule falsch finden

Schulplakat


Lernzwang

Nicht das lernen, was man will

Der Glaube, daß der deutsche Lehrplan für's Leben notwendig ist, ist unbegründet + falsch. Die meisten Sachen lernt man aus eigener Erfahrung und eigenem freien Willen. Zum Beispiel lernen auch Kinder, die noch nicht in die Schule gehen, lesen und schreiben, wenn sie es wollen. In der Schule können Kinder nicht das lernen, wofür sie sich gerade interessieren oder was ihnen gerade wichtig erscheint, da die meisten Lehrer den Stoff straff und planmäßig durchziehen, ohne auf Lust und Interessen der Kinder zu achten. So wird ihre freie Entfaltung (s. Grundgesetz) und Erfahrungssammlung behindert. Das macht das Lernen uneffektiv.

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Massenhaltung

Zuviele Kinder in einer Klasse

In der Schule müssen zu viele Kinder fast ohne Bewegung täglich mehrere Stunden gemeinsam in einem Raum durchhalten. Es ist bewiesen, daß man dadurch mit der Zeit aggressiv wird. So kann man nicht lernen! Zum Lernen ist es außerdem nötig, daß man eigene Erfahrungen sammelt und das ist kaum möglich, da man sich nicht zurückziehen oder allein sein kann.

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Schülersortierung

Nur Gleichaltrige

Es ist langweilig, wenn in einer Klasse nur Kinder gleichen Alters sind. So lernt man andere Lebensarten und -unarten und Altersstufen nicht kennen. Verschiedenaltrige könnten voneinander lernen und sich unterstützen.

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45-Minuten-Takt

Verkrampft-sture Zeiteinteilung

Wie lange Schüler brauchen, um neuen Stoff zu kapieren, ist sehr verschieden und kaum planbar. Ein festgefahrener Stundenplan stört so bei vielen den Lernprozeß. Für die meisten ist es belastend, daß sie nicht ausschlafen können.

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Einzelherrscher

Der Lehrer sitzt am längeren Hebel

Im Falle eines Streits haben die Schüler selten eine Chance sich durchzusetzen. Gegen LehrerInnen, die schlechten Unterricht geben und ungerecht sind oder einen nicht leiden können, kann man sich kaum wehren. Der Lehrer kann durch schlechte Noten * schlechtes Zeugnis * kein Schulabschluß * Kack-Berufschancen großen Druck ausüben. Fehlende Gleichberechtigung erschwert das Lernen ungemein.

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Gedankensteuerung

So sein, wie andere es sich wünschen

Die Schule ist nicht nur zum Lernen da, sondern will den Schülern jetzt schon vermitteln (antrainieren), wie sie sich zu verhalten haben, was richtig / falsch / gut / böse ist. Sie will aus den Schülern angepaßte Staatsbürger machen. Nicht nur die Meinungs-, sondern sogar die Gedankenfreiheit wird bedroht, denn die Kinder sollen nicht nur sagen, was die Lehrer hören wollen, sondern auch noch glauben, daß es richtig ist.

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Langeweile

Uninteressanter Unterricht

In den meisten Fächern sollen die Kinder nur mit ihrem Denkvermögen und Gedächtnis Unterrichtsstoff kapieren, der sie häufig nicht mal interessiert. In der Regel steht der Lehrer vorne und redet und redet. Aus einer Unzahl von Kopien und Büchern muß der Stoff erarbeitet werden. Träumen, spielen, die Dinge der Welt erkunden - das ist in der Schule
nicht möglich.

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Scheinwelt

Lernen hinter Mauern

Die Schule will die Kinder auf das Leben vorbereiten (als würde es erst viele Jahre nach der Geburt beginnen). Aber anstatt im praktischen Leben Erfahrungen zu sammeln und zu lernen, sitzt man in meist langweiligen Schulgebäuden und es werden einem Videos und Kopien und fachliche Experimente vorgesetzt... Wo lernt man, wie man miteinander klarkommt, wie man am besten Probleme löst usw.? Das alles wird höchstens theoretisch besprochen.

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Schulversagen?

Eigentlich versagt die Schule

Das oft von Staat und Schule beschworene Ziel, freundliche, friedliche und gut gebildete Schüler aus der Schule zu entlassen, wird nicht erreicht. Viele Schulabgänger sind weder gebildet noch friedlich. Die Zufriedenheit und Friedfertigkeit lassen zu wünschen übrig. Nicht mal Industrie und Wirtschaft sind mit den Schulabgängern zufrieden. Damit fehlen die Gründe, warum man das Zur-Schule-gehen in Kauf nehmen muß. Die Schule erfüllt ihren Zweck nicht.

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Alptraum Schule

Tägliches Leid durch Angst und Frust

Nach Schätzungen geht

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Nix Chancengleichheit

Viele bleiben auf der Strecke

Das Argument, daß das jetzige Schulsystem wegen seiner Chancengleichheit so gut ist, stimmt nicht. Die Möglichkeiten, die Schüler in der Schule haben, hängen unter anderem sehr stark von den Eltern (Zeiteinteilung, Geld, Ansichten, ...) oder der Sympathie der Lehrer zu den Schülern ab.

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Zensurenterror

Alle müssen dasselbe lernen

Die Menschen sind verschieden, sollen aber alle das gleiche lernen und zum selben Ziel kommen. Sie werden durch Noten in gut und schlecht eingeteilt. Man lernt nur noch für die Noten. Mit ihnen wir man erpreßt und zum Lernen gezwungen (entweder ... oder 6). Das macht Angst und nimmt die Freude. Lernen wird dadurch erschwert.

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Teilzeitgefängnis

Der Zwang anwesend zu sein

Der Schüler wird gesetzlich gezwungen, in die Schule zu kommen: Ob es ihm dort gut oder schlecht geht, ob er Probleme hat oder ob er gerne woanders wäre, um z.B. dort zu lernen, ist egal! Zwang auf Menschen auszuüben ist Gewalt. Sogar im außerschulischen Leben werden Hausaufgaben angeordnet. Die deutsche Schulpflicht bricht das Grundgesetz (schon wieder).

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Lehrerfrust

Lehrer sind auch Menschen

Auch viele LehrerInnen sind mit dem Schulsystem unzufriedenund leiden darunter. Sie gehen selbst nicht gerne in die Schule. Manche geben sich kaum noch Mühe. Viele schaffen es nicht, die vielen Probleme, die durch die Schule entstehen, zu bewältigen. Oft sind die Schüler die Opfer dieses Frustes.

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Schugar Benni Meggy Schmadder Mike Raupä Anna Twix und einige andere KinderRÄchTsZÄnker